Japanreise günstig buchen und viele traditionelle Feste erleben

30 11 2009

Viele Menschen stellen sich unter Japan ein Land auf dem technischen Vorsprung, Großstädte mit leuchtenden Reklamen, Menschenmengen auf den Straßen, oder schrill bekleidete Jugendliche. Nicht viele verbinden Japan mit einer langen religiösen Geschichte und Tradition. Da es in Japan mehrere Religionen gibt, den Buddhismus und den Shintó, werden dort demnach auch doppelt so viele religiöse Feste gefeiert als in anderen Ländern.  Wer nach Japan reist um diese Seite Japans kennenzulernen, kann gerade in Online Reisebüros eine Japanreise günstig buchen und für wenig Geld vieles erleben. Preise vergleichen ist auch auf diese Stelle das A und O, aber die Mühe wird sich lohnen. Ein unvergessliches Erlebnis für viele Reisende sind die traditionellen japanischen Feste, bei denen man einen kleinen aber sehr intensiven Einblick in die japanische Kultur erhaschen darf.

In Japan werden viele Feste gefeiert, manche davon sogar landesweit, die meisten aber in bestimmten Tempeln oder Schreinen, aber eines haben sie doch alle gemeinsam. Sie sollen die Verbindung zwischen dem irdischen und den göttlichen darstellen. Obwohl viele Japaner durchaus wissen, dass die Götter nicht für die magere Reisernte verantwortlich sind, knüpfen sie trotzdem an diese Tradition an.  Ziel diese Feste ist es, mit Opferungen, religiösen Waschungen, oder Prozessionen die Götter mild zu stimmen. Um einen Termin für die langersehnte Japanreise günstig zu legen, sollte man zum Neujahr verreisen. Denn das Neujahr ist für die Japaner das wichtigste religiöse Fest. Viele essen in der Neujahrs-Nacht die „Soba“-Nudeln in der Hoffnung auf ein langes Leben. Den Sonnenaufgang zu erleben gilt als glücksbringend. Der erste Tag des Jahres gehört der Familie, es werden Tempel und Schreine besucht und Talismane gekauft. Ansonsten ist der Fest-Kalender in Japan zu jeder Jahreszeit proper voll, jeden Monat werden Festlichkeiten und Prozessionen gehalten.

Alle zwei Jahre wird in Tokyo das größte Fest gefeiert, der „Kanda-Matsuri“. Die Götter, die sonst nur tief in Tempeln und Schreinen wohnen werden zu der Festzeit in tragbaren Schreinen durch die Stadt getragen. Die kräftigen Männer, die „Mikoshis“, die diese Schreine tragen, ziehen mit ihrer Last durch die Straßen und die Menschenmenge tobt. Hunderte von fliegenden Händlern bieten traditionelle Leckereien an und auch Dinge, die man braucht oder eben nicht braucht. Um die Japanreise günstig zu halten, sollte man lieber auf diese Sachen verzichten. Erfahrungsgemäß haben sich solche Souvenirs als hervorragende Staubfänger erwiesen. Durch diese Feierlichkeiten soll der Kontakt zu den Göttern und der Gemeinschaftssinn gestärkt werden.  Ein Erlebnis Wert ist das „Torigoe-Jinja“ Nachtfest, während dessen der schwerste Schrein getragen wird. Der über 3,5 Tonnen schweres Kollos muss von mehr als 100 „Mikoshis“ getragen werden. Die zahlreichen Zuschauer begleiten die Prozession mit bunten Papierlaternen und machen damit die abendliche Stimmung besonders schön.

Eine Japanreise günstig und erlebnisreich zu gestallten ist eine Herausforderung, der sich jeder stellen sollte. Damit Japan nicht nur ein Mysterium bleibt, sondern ganz besonderes wird.

Written by Steven Chiller Gaijin

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