Kann Schadensregulierung bei der KfzVersicherung lange dauern

20 07 2011

Eine gute Versicherung zeichnet sich neben günstigen Beiträgen vor allem durch eines aus: Die Zeit, in welcher der Versicherungsfall bearbeitet und der entstandene Schaden dann auch reguliert wird. Gerade bei der Schadensregulierung und dem Service gibt es bei den Kfz-Versicherern große Unterschiede – und genau hier ist es letztlich wichtig, nicht nur auf den „günstigen“ Beitrag, sondern auch auf die Klasse der Versicherung selbst zu schauen.

Nur ein geringerer Versicherungsbeitrag alleine macht noch keine gute Kfz-Versicherung. Oftmals wird dies jedoch zu Gunsten billiger Beiträge gerne übersehen, und am Ende hat der Versicherte dann das Nachsehen. Dann wird die Bearbeitung des Versicherungsfalles hinausgezögert – und die Schadensregulierung zieht sich hin und hin und hin. Dies ist dann nicht nur für den Versicherten sehr nervenaufreibend, sondern auch für jene, die zu Schaden gekommen sind und die eigentlich dringend die finanzielle Hilfe der Versicherung bräuchten.

Bei einer guten Kfz-Versicherung hingegen stimmt die Mischung, die Beiträge sind günstig, aber auch der Service der Versicherung ist gut, im Schadensfalle wird schnell reguliert und auch die Deckungssummen sind möglichst hoch gewählt. Um eine günstige und gute Kfz-Haftpflichtversicherung zu finden, kann auch ein KfzVersicherungsvergleich verwendet werden. Bei um die 200 verschiedenen Versicherungstarifen findet dabei jeder den richtigen Tarif für sich selbst, den passenden Beitrag und die für sich beste Kfz-Versicherung. Wichtig ist dabei, die richtigen Daten für den Vergleichsrechner zu verwenden, damit unter dem Strich dann auch wirklich die günstigste Kfz-Haftpflicht herauskommt. Denn nur dann kann wirklich ein guter Vergleich stattfinden, der auch ein gutes Ergebnis für  eine passende Kfz-Versicherung liefert.



Wo bekommt man ein Handy mit Notebook ohne Schufa?

20 07 2011

Das Thema Schufa ist in aller Munde. Denn das zentrale Melderegister für das Kreditwesen, das allgemein als Schufa bekannt ist, bestimmt maßgeblich das Leben auf dem Sektor Geld. Wer einmal eine negative Schufa hat, der hat zunächst einmal im täglichen Leben das Nachsehen. Denn heute geht kaum ein Geschäft ohne Schufa. Wo aber bekommt man zum Beispiel ein Handy Notebook ohne Schufa? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen. Viele wollen nämlich auch gar nicht, dass alles, was sie finanziell unternehmen, bei der Schufa gespeichert wird. Und deshalb sind auch immer mehr Menschen auf der Suche nach Produkten ohne Schufa. Ein Handy mit Notebook ohne Schufa, das kann man durchaus im weltweiten web bekommen. Hier gibt es Anbieter, die auch ohne Verträge das Duo offerieren. Dabei kann man dann auf das Prepaid-Verfahren zurückgreifen. Das bedeutet schlicht, dass man eine Karte beziehungsweise einen Stick bekommt, den man immer wieder selbst aufladen muss.

Das geht relativ einfach, zumal es wohl auch kaum noch ein Geschäft gibt, bei dem man an der Kasse nicht aufladen kann. Auch die Discounter offerieren immer öfter ihre Produkte aus dem Bereich der mobilen Kommunikation und zwar ganz und gar ohne Schufa und dafür mit dem Prepaid-Verfahren. Hier hat der Kunde die volle Kostenkontrolle über sein Guthaben. Eine Abfrage und auch eine Meldung bei der Schufa erfolgt nicht, da man ja keinen festen Vertrag mit einer bestimmten Laufzeit und einem wiederkehrenden Abrechnungsmodus mit einem Mobilfunkanbieter eingeht. Diese Form des mobilen Telefonierens und mobilen Surfens kann man besonders gut für den Nachwuchs einsetzen. Da hier nicht grenzenlos das Handy eingesetzt wird und man eine Kontrolle über die Ausgaben hat.



Auf den Asien Reisen keine Fehler machen

16 02 2011

Japan stellt die meisten Touristen vor besondere Herausforderungen und das gilt besonders dann, wenn man seine Besichtigungstouren unterbricht, um etwas essen zu gehen. Wer sich für Asien Reisen entschieden hat, tut deshalb gut daran, schon vor dem Flug sich ein wenig mit den Essensgewohnheiten zu befassen. Vieles unterscheidet sich deutlich von dem, was man aus der Heimat kennt. Und selbst wer zuhause das richtige Verhalten im Restaurant beherrscht, kann während der Studienreise Japan vor ungeahnte Herausforderungen gestellt werden.

Ganz wichtig ist schon vor dem Betreten des Restaurants darauf zu achten, ob die Schuhe ausgezogen werden müssen oder nicht. Während es früher zum guten Ton gehörte, grundsätzlich die Schuhe draußen zu lassen, so hat die zunehmende Zahl der kleinen Imbisse dazu geführt, dass diese Vorschriften etwas gelockert wurden. Wer sich für Asien Reisen entschieden hat, und in den Städten, zum Beispiel in einer kleinen Nebenstraße unterwegs ist und einen kleinen Imbiss betritt, wird vermutlich die Schuhe anbehalten können. In Restaurants ist das bis heute anders. Die Schuhe stellt man ordentlich an die Seite oder in eines der bereitstehenden Regale. Stattdessen zieht man dann die bereitliegenden Pantoffeln an, selbst wenn sie etwas zu klein sein werden.

Touristen, die sich für eine Studienreise Japan entschieden haben
, werden dann zu einem freien Platz geführt werden. In den meisten Lokalen, die man während der Asien Reisen betreten wird, sitzt man an einem Tisch und auf Stühlen, wie man es aus dem Westen kennt. Es gibt jedoch auch heute noch Restaurants, in denen man traditionell auf Kissen auf dem Boden sitzt. Das Essen wird dann in verschiedenen Schalen serviert, man selbst bekommt eine weitere Schale und Städtchen. Weitere Stäbchen, die etwas kürzer sind, liegen auf dem Tisch. Mit ihnen nimmt man sich die Speisen aus den großen Schalen und füllt sie in die eigene. Gegessen wird in Japan grundsätzlich mit Stäbchen. Keinesfalls sollte man während der Asien Reisen nach einem Löffel oder einer Gabel verlangen. Das wäre eine Beleidigung für die Köche. Zum Essen wird Reis gereicht, den man nicht mit Saucen vermischt. Saucen befinden sich in zusätzlichen kleinen Schalen, in die kann man Gemüse, Fleisch oder den Fisch dippen. Zu trinken gibt es in Restaurants Wasser, Tee und für gewöhnlich auch Sake. Es ist üblich, dass das jeweilige Getränk vom Nachbarn nachgeschenkt wird. Dazu leert man das eigene Glas vollständig. Solange sich ein Rest in dem Glas befindet, bedeutet das, dass man genug hat.



Der Einlauf als Sofortmassnahme bei Verstopfung

27 01 2011

Was Verstopfung ist, weiss jeder. Und wenn es mal nicht geht, halten wir uns schnell für betroffen. Dabei ist etwas Zurückhaltung geboten: Der Gang zur Toilette bringt zwar Erleichterung, ist aber sicher kein tägliches Erfordernis. Ein normaler Rhythmus bewegt sich zwischen dreimal täglich bis einmal alle drei Tage. Die medizinische Definition ist somit genauer: Wer weniger als dreimal Stuhlgang pro Woche hat, ist tatsächlich verstopft und sollte sich nach einem entsprechenden Heilmittel herumschauen. Dazu gehört auch der Einlauf.

Der Einlauf wurde bereits im Mittelalter häufig zur Darmreinigung und Linderung bei Verstopfungen verwendet. Der Arzt John of Arderne empfahl um 1350 einmal pro Jahr einen Einlauf zu machen. Als Fanatiker der Darmspülungen gelten die Viktorianer, und so sind in einem Katalog von 1868 genau 39 verschiedene Arten und Grössen von Klistieren aus unterschiedlichsten Materialen aufgereiht. Was belegt, dass ein Einlauf gegen unterschiedlichste Krankheiten oder auch vorbeugend eingesetzt wurde.

Heute kehrt die Methode gegen Verstopfungen wieder in die Arztpraxen und Haushalte zurück. Gemäss Statistiken, ist bis zu 20% der Schweizer Bevölkerung regelmässig verstopft. Die Medizin unterscheidet zwei Formen von Verstopfung . Die eine, seltenere Form ist die Folge einer Grunderkrankung. Die Möglichkeiten sind vielfältig: sie reichen von Stoffwechselstörungen über neurologische Krankheiten bis zu psychiatrischen Leiden. Aber auch Nebenwirkung von Medikamenten können dazu führen, dass sich unser Darm verstopft. Vor allem Hustenmittel oder gewisse Psychopharmaka werden als mögliche Ursachen genannt. Manchmal geht eine Verstopfung auch einher mit einer Inkontinenz. Auch die Inkontinenz sollte man vom Arzt abklären lassen, da vielerlei Krankheite und Ursachen dahinter stecken können. Gegen Inkontinenz gibt es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten.

Wer verstopft ist, sollte eher vermeiden, auf die so gerne verschriebenen chemischen Abführmittel zurückzugreifen. Diese Abführmittel bestehen meistens aus pflanzlichen Wirkstoffen (so genannten Anthrachinonen), welche die Dickdarmschleimhaut reizen und so eine Verflüssigung des Darminhaltes und eine schnellere Darmentleerung bewirken. Dabei können jedoch verschiedene ungewollte Nebeneffekte auftreten, wie etwa Blähungen oder Krämpfe, welche die Behandlung sehr unangenehm machen. Ein Klistier hat den Vorteil, dass es auf ausschliesslich natürlichen Reflexen beruht und nebenbei zu einer Sanierung des im Darmtrakt vorhandenen Bakterienmilieus führt. Moderne Geräte erlauben es, die Methode diskret und schonungsvoll durchzuführen.



Selbstbestimmtes Lernen: So nutzen Sie die Entdeckerleidenschaft jedes Kindes

27 01 2011

Vor kurzem erschien in einer Tageszeitung ein Cartoon, auf dem 2 Kinder der Kita „Die Schlaumeier“ abgebildet waren. Die Kinder sahen gelangweilt und schlechtgelaunt drein und unterhielten sich. Sinngemäß sagte das eine Kind zum anderen:

„Kommt heute wieder die ,Englisch-Maus´ zum Englischlernen?“ Das andere Kind antwortet genervt: „Nein, heute lernen wir wieder Chinesisch mit dem China-Drachen und danach dürfen wir mit Würfeln und Bausteinen rechnen lernen.“

Wenn auch überzogen und pointiert, so will uns dieser Cartoon doch Folgendes sagen: Werden deutsche Kitas, bedingt durch die PISA-Studie und die steigenden Anforderungen an sie, zu reinen „Vor-Schulen“? Schulen, an denen nur Lernprogramme angeboten werden? Orte, an denen die Angebote für die Kinder im 45-Minuten-Takt abgehandelt werden und die Eltern begeistert sind, weil scheinbar hier „endlich“ gelernt und nicht nur gespielt wird? Sie als Fachfrau wissen, dass dies anders sein soll und kann. Kinder lernen durch ihren natürlichen Entdeckungsdrang die Freiheit, sich mit Dingen konzentriert zu beschäftigen – und zwar auf eigenen Wegen. Lernen im verschulten Sinne, durch reine Wissensvermittlung, ist absolut nicht für Kinder im Vorschulalter geeignet und sollte immer durch ein freies, spielerisches Lernen ersetzt werden. Zeigen Sie Ihren Eltern von Zeit zu Zeit an ausgewählten Spielangeboten auf, was ihr Kind hierbei lernen kann, z. B. durch eine kleine wechselnde Ausstellung im Eingangsbereich Ihrer Einrichtung. So wird das Prinzip des „Lernens durch Spiel“ auch für die Eltern verständlicher und nachvollziehbarer.

Beobachtung ist alles
Nehmen Sie sich in den nächsten Wochen die Zeit, die Kinder unter folgenden Fragestellungen zu beobachten:

  • Welche Interessen haben die Kinder?
  • Welche Ziele verfolgen sie mit ihrem Tun langfristig?
  • Befragen Sie dazu ebenfalls die Kinder: Was macht ihnen am meisten Spaß? Wo wünschen sich die Kinder mehr Anregungen und mehr Freiräume?

Schildern Sie anschließend den Kindern Ihre Beobachtungen und gleichen Sie ab, was stimmig ist. Nun haben Sie eine gute Grundlage, um den Kindern ein intensives, aber spielerisches Lernen zu ermöglichen. Ein Lernen, bei dem Kinder selbst zu Entdeckern und Forschern werden dürfen.