Kann Schadensregulierung bei der KfzVersicherung lange dauern

20 07 2011

Eine gute Versicherung zeichnet sich neben günstigen Beiträgen vor allem durch eines aus: Die Zeit, in welcher der Versicherungsfall bearbeitet und der entstandene Schaden dann auch reguliert wird. Gerade bei der Schadensregulierung und dem Service gibt es bei den Kfz-Versicherern große Unterschiede – und genau hier ist es letztlich wichtig, nicht nur auf den „günstigen“ Beitrag, sondern auch auf die Klasse der Versicherung selbst zu schauen.

Nur ein geringerer Versicherungsbeitrag alleine macht noch keine gute Kfz-Versicherung. Oftmals wird dies jedoch zu Gunsten billiger Beiträge gerne übersehen, und am Ende hat der Versicherte dann das Nachsehen. Dann wird die Bearbeitung des Versicherungsfalles hinausgezögert – und die Schadensregulierung zieht sich hin und hin und hin. Dies ist dann nicht nur für den Versicherten sehr nervenaufreibend, sondern auch für jene, die zu Schaden gekommen sind und die eigentlich dringend die finanzielle Hilfe der Versicherung bräuchten.

Bei einer guten Kfz-Versicherung hingegen stimmt die Mischung, die Beiträge sind günstig, aber auch der Service der Versicherung ist gut, im Schadensfalle wird schnell reguliert und auch die Deckungssummen sind möglichst hoch gewählt. Um eine günstige und gute Kfz-Haftpflichtversicherung zu finden, kann auch ein KfzVersicherungsvergleich verwendet werden. Bei um die 200 verschiedenen Versicherungstarifen findet dabei jeder den richtigen Tarif für sich selbst, den passenden Beitrag und die für sich beste Kfz-Versicherung. Wichtig ist dabei, die richtigen Daten für den Vergleichsrechner zu verwenden, damit unter dem Strich dann auch wirklich die günstigste Kfz-Haftpflicht herauskommt. Denn nur dann kann wirklich ein guter Vergleich stattfinden, der auch ein gutes Ergebnis für  eine passende Kfz-Versicherung liefert.



PKV – Die Vorteile für Selbständige

8 06 2009

Selbständige und Freiberufler können grundsätzlich wählen, ob sie in die private oder in die gesetzliche Krankenversicherung wollen. Für sie gibt es dabei keine Einkommensgrenze, ab der sie erst aus der GKV scheiden. Sie können grundsätzlich frei wählen. Allerdings sollte man schon einiges verdienen und möglichst keine chronischen Krankheiten “mitbringen“, denn die PKV kann sich ihre Kunden aussuchen und bevorzugt dabei natürlich jene, die gesund sind und folgerichtig weniger kosten. Dafür zahlt man als junger und gesunder Selbständiger dann auch geringere Beiträge in der PKV. Nun ja, wer die Wahl hat, hat die Qual. Aber….

Insbesondere Selbstständige genießen durch eine PKV nicht selten nahezu optimalen Schutz. Die Basisleistungen entsprechen jenen der GKV und sind für vergleichsweise weit geringe Beiträge zu haben. Auf jeden Fall sollten weitergehende Leistungen, wie Krankentagegeld, definitiv in Anspruch genommen werden, wenn man selbstständig ist. Denn im Krankheitsfall steht dann kein Arbeitgeber gerade, der den Lohn fortzahlt. Dann greift das Krankentagegeld der privaten Versicherung. Diese zahlt dabei in etwa 80% der üblichen Einkünfte. Um dies jedoch nicht gleich bei jedem kleinen Gebrechen zu beanspruchen, empfiehlt es sich, eine entsprechende Karenz einzurichten. Diese kann zum Beispiel reglementieren, dass Krankentagegeld erst ab einer 3 Wochen bestehender Krankheit gezahlt wird. Jener Zeitraum der Karenz muss dann mit eigenen Mitteln bewältigt werden, ehe Krankentagegeld gezahlt wird. Dies bezweckt, dass Krankentagegeld erst dann ausgezahlt wird, sobald es wirklich notwendig ist. Überdies wird durch Karenz der Tarif für die Zusatzleistung des Krankentagegelds billiger. Darüber hinausgehende Leistungen, wie Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer, mögen zwar auch dem Genesungsprozess dienen, sind aber mitnichten notwendig und definitiv teurer.

Die private Krankenversicherung ist für Selbständige also nicht die schlechteste Wahl. Unfallversicherung und Alterssicherung sollten ebenfalls bedacht werden, sobald Selbstständigkeit ausgeübt wird. Eine Lebensversicherung macht ebenfalls Sinn.



Das Internet hilft beim Suchen

27 03 2009

Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise ist das Auto des Deutschen wichtigstes Fortbewegungsmittel. Zwar stagniert der Absatz von Neuwagen oder ist bereits teilweise rückläufig, vermutlich auch eine Nachwirkung der Entwicklung der Benzinpreise in den letzten Jahren, doch die Verbreitung von Kfz in Deutschland ist immer noch sehr hoch, wie ja auch die Staumeldungen im Verkehrsfunk täglich eindrucksvoll belegen. Doch wenn das Autofahren immer teurer wird, dann wächst auch der Wunsch jedes Autohalters, die Kosten für die Mobilität so gering wie möglich zu halten, schließlich nehmen auch die sonstigen Lebenshaltungskosten stetig zu. Zu den regelmäßigen und signifikanten Kosten für den Unterhalt eines Kfz zählen zweifelsohne die Versicherungen, die dafür abgeschlossen werden, teilweise verpflichtend, teilweise freiwillig. Da kommt es gelegen, dass im Internet der Suchbegriff Versicherungsvergleich Auto eine Unzahl an Treffern erzeugt, die alle damit werben, die Kosten für Versicherungen im Zusammenhang mit dem Betrieb und der Nutzung eines Autos zu optimieren, indem verschiedene Anbieter ausgewertet und deren Angebote im direkten Vergleich gelistet werden.

Der Interessierte muss dann nur noch die Eckdaten seines Versicherungsbedarfes erfassen und aus den selektierten Angeboten das passende heraussuchen, das seinem Bedarf nach Schutz und den dafür entstehenden Kosten am meisten entspricht. Der Online Versicherungsvergleich bietet dabei den unschätzbaren Vorteil, dass er unabhängig von Ort und Zeit absolviert werden kann, von jedem internetfähigen PC aus kann eine entsprechende Suche gestartet und durchgeführt werden und liefert zudem in relativ kurzer Zeit Ergebnisse. Die Kosten dafür sind ebenfalls so gering wie möglich, denn es müssen ja keine Briefe frankiert werden, keine Faxe geschickt oder Telefonate geführt werden, alles kann vom heimischen Rechner aus durchgeführt werden und die Ergebnisse sind online abrufbar und schon sehr an den eigenen Bedarfen ausgerichtet. Das spart Zeit und Geld und nicht zuletzt Nerven und Energie die man auch besser nutzen kann.



Krankenzusatzversicherung

27 03 2009

Über eine Krankenzusatzversicherung kann ein gesetzlich Krankenversicherter bestimmte Einzel-Risiken zusätzlich privat absichern. Auch wenn es zunächst einmal überflüssig erscheint, neben der üblichen Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) noch eine Private Krankenversicherung (PKV) zu unterhalten, so zeigt die nähere Betrachtung doch, dass solche zusätzliche Absicherungen durchaus sinnvoll sein können. Durch eine entsprechende Zusatzversicherung kann beispielsweise auch ein Kassenpatient die Vorteile einer privatärztlichen Behandlung in einem Zweibettzimmer in Anspruch nehmen. Andere zusätzliche Leistungen, die über eine Zuatzversicherung abgesichert werden können, sind Krankenversicherungen für die Auslandsreise, ein Krankenhaustagegeld oder auch das Krankentagegeld. Weitere Zusatzversicherungen, die dem GKV Versicherten zur Verfügung stehen, sind zusätzliche private Versicherungen beim Zahnersatz, bei Sehhilfen, für bestimmte Arzneimitteln und für Massagen.

Auch die Absicherung der Behandlungskosten bei einem Heilpraktiker ist möglich. Durch die hohe Eigenbeteiligung an verschiedenen Behandlungskosten, dazu noch happige Medikamentenzuzahlungen bleiben immer mehr Kosten an den Versicherten hängen und nicht selten muss der GKV-Versicherte auch unter überfüllten Kliniken leiden – trotz ständig steigender Beiträge leisten die gesetzlichen Krankenkassen immer weniger. Dadurch wird der Abschluss einer ergänzenden Krankenzusatzversicherung bei einem privaten Versicherungsunternehmen immer lukrativer, bietet sie doch viele Vorteile, gerade dann, wenn der Versicherungsnehmer prinzipiell in einer gesetzlichen Kasse bleiben möchte oder auch muss. Durch die Zusatzversicherung werden die Leistungsansprüche auf ein privates Niveau angehoben. Dabei kann die Zusatzversicherung ebenso wie bei einer privaten Vollversicherung durch eine individuelle Tarifwahl an die persönlichen Bedürfnisse des Versicherungsnehmers angepasst werden. Mit einer entsprechenden Police kann beispielsweise die Eigenbeteiligung des GKV Versicherten für Medikamenten- und Behandlungskosten vollständig abgefedert werden. Und diese Vorteile sind für nur wenige Euro im Monat zu haben, denn Zusatzversicherungen werden meist recht günstig angeboten. Damit das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, sollte man vor dem Abschluss einer solchen Krankenversicherung allerdings die verschiedenen Angebote genau prüfen. Bei der Vielzahl an Gesellschaften und Tarifen lohnt es sich, eine unabhängige Prüfung vornehmen zu lassen oder auch selbst, z. B. über das Internet einen PKV Vergleich durchzuführen.



Immobilien von der Entstehung bis Heute

25 12 2008

Die Immobilien gibt es schon von altersher und wird es immer geben.

Die ersten Menschen hatten zwar noch keine Häuser, wie man sie heute kennt, aber auch sie suchten schon einen trockenen Unterschlupf. Die Immobilien aus alten Zeiten waren laut www.immobilien-immobilie.eu noch primitive Höhlen, aber sie gewährten den Menschen Schutz vor Regen, Schnee und jeglicher Art von Wetter. Im Winter, wenn es draußen schneite und Minusgrade herrschten, zog man sich in Höhlen zurück, diese boten die Sicherheit vor dem Erfrieren und genauso vor den wilden Tieren, die des Nachts auf Beutezug gingen. Höhlen waren die idealen Immobilien für die Jäger, denn sie waren nicht sesshaft und zogen immer nach einer Weile weiter, wenn sie nicht mehr genug Nahrung zum Überleben fanden.

Später, als sie sich ansiedelten und Felder bewirtschafteten, reichten die Höhlen nicht mehr aus und sie begannen die ersten Katen zu bauen. Diese bestanden aus nur einem Raum und der wurde nur in der Nacht zum Schlafen genutzt oder als Zuflucht, wenn es draußen stürmte und schneite. So lebten die Menschen in längst vergangenen Zeiten, doch der Fortschritt ging voran. Die kleinen Katen wurden weiter ausgebaut, es entstanden zwei und drei Räume zusätzlich und mit den Jahren wuchsen die Katen nicht nur in die Breite und Länge, sondern auch in die Höhe. So wurde ein Stockwerk noch obenauf gesetzt und man konnte hier nicht mehr von einer Kate sprechen, so entstanden die ersten Häuser. Natürlich war das ein langer Weg und viele Menschen bauten sich selbst ihre Häuser, doch meistens mit der Hilfe der Gemeinschaft, nur so konnten sie Räume auf mehreren Ebenen schaffen.

Sieht man sich heute ein Mehrfamilienhaus an, mit mehreren Etagen, so weiß man, dass dieses nur mit Hilfe modernster Technik errichtet werden konnte. Heutzutage wachsen die Häuser bis in den Himmel hoch, so kommt es einem jedenfalls vor, die Wolkenkratzer mit ihren 20 oder noch mehr Etagen beispielsweise überragen alles. Über die Bauweise und Beschaffenheit dieser Immobilien berichtet immobilie-immobilien.eu in seinem Portal, hier kann man viel Wissenswertes über die allerersten Immobilien und die der Zukunft erfahren.

Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de