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08
2011
Allergiefreundlich und hygienisch:
Ergänzend vermögen Wasserbetten für Allergiekranke oft richtige Zauberei bewirken. Beim nächtigen auf alltäglichen Schaummatratzen erfordert ein Allergien-Geplagter besondere Anti-allergische Wäsche, und auch diese erbringt nicht selten nicht den erhofften Effekt. Für den Allergiker bedrohliche Bakterien, Keime, Milben und andere Allergieerreger formen sich eigentlich immer beim liegen auf alltäglichen Polstern. Allergiker solten diese deswegen auch alle 12 Monate einmal neu anschaffen und tauschen. Beim Wasserbett entfällt das. Read the rest of this entry »
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8
06
2009
Erfinder hatten es nicht immer leicht. Es ist alles andere als ungewöhnlich, dass Entdecker zunächst auf Skepsis und Ablehnung stoßen. Und noch heute ist es teilweise ein langer Weg bis sich Erfindungen realisieren lassen. Einige Erfinder haben für ihre Ideen sogar mit dem Leben bezahlt. Sei es, weil ihr Gedankengut der damaligen Weltanschauung widersprach oder weil sie es vor Feinden verteidigen wollten. Archimedes starb angeblich durch die Hand eines römischen Soldaten, nachdem er ihm verweigert hatte, seine mathematischen Aufzeichnungen zu überlassen. Archimedes gilt als einer der beutendsten Mathematiker der Antike. Noch heute wird im Physikunterricht sein Hebelgesetz gelehrt. Er war in der Lage Kreisfläche und Kreisumfang zu berechnen und die Quadratwurzel zu ziehen.
Dank seiner Genialität entstanden Bewässerungsanlagen und der Flaschenzug vereinfacht das Leben. Das Prinzip, das das Gewicht eines in eine Flüssigkeit eintauchenden Gegenstandes der Menge des dadurch verdrängten Wassers entspricht, wurde nach ihm benannt: das „Archimedische Prinzip“. Von ihm stammt auch das Zitat. „Gebt mir einen festen Punkt und eine genügend lange und feste Hebelstange, so hebe ich die Erde aus ihren Angeln.“ Während auf der einen Seite das Verkennen des Nutzens einer Erfindung steht, liegt dem gegenüber die Gefahr, dass das Potenzial der Idee von anderen erkannt und unberechtigt genutzt wird. Um dieses geistige Eigentum besser zu schützen, wurde das Patentrecht eingeführt. Schon Athenäus befasste sich schon mit diesem Problem, lange bevor im Jahr 1474 in Venedig das erste Patentgesetz nach unserem heutigen Verständnis erlassen wurde. 1623 folgte das Statute of Monopolies in England, welches als Richtschnur für weltweite Patentgesetze eingestuft wird.
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8
06
2009
Wem ist das noch nicht passiert? Abends extra früh ins Bett gegangen, um am nächsten Tag fit für den wichtigen Termin zu sein. Doch dann ist es einfach nicht möglich, einzuschlafen. Es regiert nur ein Gedanke: „Ich muss den nötigen Schlaf finden!“ Doch ständig wacht man nach Bruchteilen einer Sekunde wieder auf und verwehrt sich so selber den Zutritt zum Reich der Träume und das Reich der Träume ist nun mal der einzige Ort, der die benötigte Fitness für den wichtigen Tag für einen bereithält. Gerade diese wichtige Einschlafphase wird durch die gebotene Tiefenentspannung einer wohltemperierten Wassermatratze begünstigt.
Die Wärme und die geschmeidige Anpassung an die Körperformen fördern diese Entspannung und lassen einen so einfacher in den wohl verdienten und benötigten Schlaf entfleuchen. So lassen sich wichtige Termine auch im Vorhinein viel entspannter angehen und zu der Spannung und Vorfreude auf die anstehenden Ereignisse kommt nicht noch die Sorge nach Schlaflosigkeit und vielleicht sogar dem Supergau: „Verschlafen“ hinzu, denn man weiß ja. Auf das Wasserbett, da ist Verlass. Genau aus diesem Grund eignet es sich auch weniger als Ort für gemütliche Videoabende. Die Entspannung und ein damit verbundenes Einschlafen schmälert das Filmvergnügen doch erheblich. Da empfiehlt sich dann doch eher der Fernsehsessel oder die Sofaecke, können doch auch einfach mehr Freunde darauf Platz nehmen, als auf dem Wasserbett, auch wenn man sich vor einem Platzen nicht fürchten muss, da eine gut verarbeitete Matratze so manches Kilo aushält. Nicht umsonst hat es auch den Ruf, als Liebeslager besondere Vorzüge mitzubringen.
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10
07
2008
Sobald Kinder auf die Welt kommen, beginnt für die Eltern ein neuer Lebensabschnitt, weil sie nun nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich sind, sondern nun auch für ihre Nachkommen sorgen müssen. Eines der ersten Dinge, die man für ein Kind anschaffen muss, ist das Bett. Ein Bett besteht aus mehreren Teilen und ist auch schon im Kindesalter genauso wichtig, wie in den späteren Jahren. Im Unterschied zu Erwachsenen benötigen Kinder jedoch spezielle Anforderungen, die eine Matratze in diesem Umfeld leisten muss. Hinzukommen noch, dass Kinder sich mitten in der Entwicklung befinden und eine Matratze diese in keinem Fall behindern darf. Wenn man auf eine spezielle Kindermatratze zurückgreift, kann es sogar sein, dass diese Matratzen die Entwicklung des Kindes fördert und in die richtigen Bahnen lenkt. Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein, wenn man sich für eine Kindermatratze entscheidet. Man sollte sich jedoch vor einem Kauf gründlich informieren und eine Entscheidung sorgfältig überdenken. Eine Kindermatratze darf niemals zu hart oder zu weich ausgewählt werden, weil dies das empfindliche Skelett des Kindes negativ beeinflussen kann. Die Knochen eines Kindes sind noch nicht sonderlich stabilen und auch der Zwischenraum im Bereich der Gelenke ist doch ziemlich unterentwickelt. Gerade aus diesen Gründen muss sich eine Kindermatratze perfekt an den Körper des Kindes anpassen. Dies erreicht man dadurch, dass man in keinem Fall eine zu weiche oder zu harte Matratze kauft. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Auswahl einer Kindermatratze betrifft die Herstellung. Eine Kindermatratze sollte in jedem Fall frei von Schadstoffen sein und sie sollte auch keinen Platz für Milben und andere Krankheitserreger bieten. Latexmatratze
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04
2008
Ein Lager kann man je nach seiner individuellen Größe in Lagerraum, Lagerplatz, Lagerhalle oder Lagergebäude einordnen. Die Größe ist dabei immer von der Masse und der Größe unserer Warenpalette abhängig. Für große Lager brauchen wir unbedingt einen Lagermitarbeiter, der sich um die anfallenden Arbeiten, wie Ein- bzw. Auslagerung und Warenbestellungen, kümmert.
Für eine sichere, ordnungsgemäße und kostengünstige Einlagerung gibt es zwei Verfahren. Zum einen das Fifo-Prinzip. Hier werden als erstes die Waren ausgelagert, die sich als längstes im Lager befinden. Dies stellt die optimale Form dar und wird auch von den meisten Unternehmen so angewandt. Beim Fifo-Prinzip können keine Ladenhüter entstehen. Ladenhüter sind unter anderen Waren die unser Lager im schlimmsten Fall gar nicht oder erst nach sehr langem Aufenthalt verlassen, was besonders fatal bei schnell verderblichen Produkten ist.
Das andere ist das Lifo-Prinzip, welches unerwünscht ist. Hier lagern wir als erstes die Produkte aus, die wir zuletzt eingelagert hatten, wodurch die so genannten Ladenhüter entstehen. Durch eine sehr schlechte Lagerplanung oder eine ungünstige Lage ist das Lifo-Prinzip in einigen wenigen Fällen nicht mehr vermeidbar.
Lager lassen sich aber noch nach anderen Kriterien unterscheiden. Zum einen nach dem Zentralisierungsgrad. Ein Lager mit zentraler Lage heißt, dass unser Hauptlager und alle Arbeiten bzgl. des Lagers an einem räumlichen Standort ausgeführt werden. Bei der dezentralen Lage haben wir Zwischen- und Außenlager, die sich an anderen Standorten befinden. Eine weitere Unterscheidungsform ist nach der Lagerplatzzuordnung. Diese regelt, ob unsere Ware einen festen Standpunkt zur Ablage hat oder ob wir unsere Ware dort ablegen, wo wir gerade Platz vorfinden.
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