Ein Fotobuch und die Gestaltungsmoeglichkeiten

11 12 2008

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Fotobuch ansprechend zu gestalten.

Eigentlich könnte man die Macher von Fotobüchern auch schon als kleinere Verleger bezeichnen, immerhin steckt hier eine Menge Arbeit, Flexibilität und vor allem aber eine Menge an kreativem Gestalten in der Arbeit. Im Grunde genommen braucht man, um ein effizientes Ergebnis für ein Fotobuch zu erhalten, nur einen Rechner mit entsprechend ausgelegter Software, einen Internetzugang und selbstverständlich eine Digitalkamera. Näheres zum Fotobuch bei www.fotokalender-fotobuch.eu.
Ein Fotobuch kann mit sehr vielen Bildern beziehungsweise Fotos gestaltet werden. Hierzu sollte man aber wissen, wenn man ein Fotobuch gestalten will, dass man sich über die Vorgehensweise genau informiert haben sollte. Das Internet bietet eine gute und ausreichende Informationsplattform seinen Usern. In der Regel wird hier zu einer sogenannten Onlinesoftware geraten, die in den meisten Fällen als kostenlose Download-Version zur Verfügung steht. Dadurch wird gewährleistet, dass der Datenaustausch zwischen den Komponenten Bilddatei und Server optimal ist. Achten sollte man auch darauf, dass man eine Vorauswahl der zu verwendeten Bilder treffen sollte. Oftmals hat man Fotos aus verschiedenen Ursprungsquellen zur Verfügung, teils vom Handy oder von anderen Digitalkameras, hier bietet sich die separate Ablage in einem bestimmten Ordner an, der Übersicht halber. Man sollte für die Erstellung von einem Fotobuch keine Fotos verwenden, die von geringer Qualität sind, das schmälert das Endergebnis enorm. Aber Fotos mit einer geringeren Auflösung kann man durchaus gut verwenden, wenn man all diese Bilder auf eine eigene Seite im Album anlegt, so sind auf einer Seite nur Bilder in ein und derselben Qualität anzutreffen.
Für Bilder, die nicht mehr in einer hohen Qualität für ein Fotobuch zur Verfügung stehen, hat man eine zusätzliche Möglichkeit der Bildbearbeitung zur Verfügung. Es kann durchaus vorkommen, dass einige Rechner die Bearbeitung von vielen Bildern nicht ganz schaffen. Ebenso für Bilder, die eine Seite nicht ganz ausfüllen sollten, gibt es die Möglichkeit der Bildbearbeitung. Auch hier finden die User wieder hilfreiche Tipps zur Bildbearbeitung für ein Fotobuch im Internet in unzähligen Chats. Mehr Infos zum Fotobuch findet man unter fotoalbum-fotobuch.eu.

Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de

Written by Nils Müffler panda007; E-Mail: Nils@ekonzept.org


Holzspielzeug

1 04 2008

Spielzeug ist nicht nur für unsere Kinder und Haustiere, sondern ebenfalls für uns Erwachsene geeignet. Für Kinder soll Spielzeug in erster Linie eine Lernfunktion erfüllen. Die bekanntesten Lernspielzeuge sind das Montessori und das Waldorf Spielzeug. Beide Formen können wir zumeist aus Holzmaterialien käuflich erwerben. Das Montessori Spielzeug soll die Fingerfertigkeit Ihres Kindes durch „Learning by Doing“ wesentlich verbessern, während das Waldorfspielzeug eher die Kreativität fördern soll. Dabei wirkt es harmonisch und lebensecht auf Ihr Kind.Das entscheidende Kriterium warum wir uns schon im frühen Alter mit Spielwaren spielen sollen ist, dass wir uns später besser in die heutige Gesellschaft einordnen und unsere Geschlechterrolle einnehmen können. Dies ist auch dadurch zu begründen, dass Mädchen lieber mit Puppen bzw. Puppenstuben und Jungs mit Autos spielen. Dies ist aber nur in der Mehrzahl so, Ausnahmen gibt es wie überall im Leben. 

Spielzeug kann man je nach Art in verschiedenen Formen unterscheiden. Wir kennen unter anderem das Holz-, Naturspielzeug, den Modelbau und das elementare- bzw. optische Spielzeug. 

Wir erwachsenen Menschen spielen aber ebenso wie unsere Jugend mit Spielzeug, wobei wir zum Beispiel Puzzle und Kartenspiele bevorzugen. Für uns erwachsenen Menschen zählt es eher zum Zeitvertreib. Ein verschiedenes Spielzeugdesiqn spiegelt die kulturellen Bezüge wider. 

Spielwaren wurden in Deutschland durch Nürnberg so richtig populär. Hier wurden Anfang des 15. Jahrhunderts Holzspielzeug hergestellt und zum Kauf angeboten. Seit dem 19. Jahrhundert verlagerte sich der Dreh- und Angelpunkt auf Sonneberg, die deshalb auch zur Weltspielwarenstadt ausgezeichnet wurde. Selbst unsere Vorfahren spielten schon mit Spielzeugähnlichem. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Steine und holzgeschnitzen Dingen.

Written by Andreas Lange ander240682; E-Mail: ander240682@web.de