15
12
2008
Wer eine Klebeverbindung herstellt, der erwartet, dass sie so lange wie möglich hält, am besten ein ganzes Geräte-Leben lang.
Werden unterschiedliche Materialien mit einander verklebt, vergossen oder gedichtet, stellt dies besondere Anforderungen sowohl an das Material als auch an die Stoffe, die die Verbindung zwischen beiden Teilen herstellen. Weitere Informationen zum Thema Dosieranlagen erhält man bei statikmischer-dosieranlagen.eu.
Selbst wenn scheinbar ähnliche Materialien wie verschiedene Kunststoffe auf einander treffen, gibt es häufig Probleme, diese beiden Teile mit einander zu verbinden. Je nachdem, welche Anforderungen gestellt werden, muss seitens der Hersteller von Misch- und Dosieranlagen entsprechend nachgeholfen werden. Das Ziel besteht darin, eine verbesserte Adhäsion zu erreichen.
Die beinahe unzähligen Fälle der Anwendung lassen einen pauschalierten Lösungsansatz nicht zu. Und so müssen schon im Frühstadium die Vergussmassen, Klebstoffe oder die zu verwendeten Dichtschäume auf die Haftbedingungen abgestimmt werden.
Um die Oberflächen einer vorherigen Behandlung zu unterziehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So zählen das Beflammen, die Atmosphärenplasmabehandlung, das Silikatisieren, welches eine Sonderform des Beflammens darstellt, und das Primmern zu den gängigsten Verfahren im Bereich der physikalisch-chemischen Techniken. So unterschiedlich die einzelnen Verfahren sein mögen, sie haben alle eines gemeinsam: Es wird ein Prozess erwartet, der aufgrund seiner Steuerbarkeit und der Sicherheit in der Lage ist, Betriebskosten einzusparen und Emissionen so weit mit möglich reduziert.
Da diese verschiedenen Verfahren in die Dosiertechnik bzw. in die Dosieranlagen integriert werden sollen, verlangt dies von der Anlagentechnologie ein gewisses Maß an Flexibilität. Allerdings ist hier die Planung entscheidend.
Findet die Oberflächenaktivierung als ein eigenständiger Prozess außerhalb der Dosieranlage statt, stellt dies die einfachste Lösung auf technischer Ebene dar. Zu Bedenken sei hier aber der höhere Anteil, der an Lohnkosten anfällt. Zugleich müssen gewisse Prozessparameter eingehalten werden und dies bedingt eine höhere Sorgfalt. Im so genannten Inline-Betrieb, hierbei läuft der Prozess der Aktivierung automatisch in der Dosieranlage ab, wird die höchstmögliche Produktivität erzielt. So können die Aktivierung der Oberfläche, sowie die Applikation eines Dichtschaumes beispielsweise in einem Arbeitsgang parallel erfolgen. Noch viele weitere Informationen rund um die Dosiertechnik erhält man bei www.statikmischer-dosiertechnik.eu. Viele verschiedene Techniken aktivieren die Oberfläche und verbessern somit die Adhäsion.
Sandra Müller
Vz(at)hub-eisenach.de
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9
12
2008
Seit mehreren Jahrzehnten gibt es bereits die Stahlgaragen, die sich gegenüber den gemauerten Garagen immer mehr durchsetzen. Besonders beliebt ist diese Variante vor allem wegen ihrer langen Lebensdauer. Wer seine Stahlgarage etwas pflegt, wird lange Zeit Freude an dieser haben, und in Bezug auf die Langlebigkeit stehen diese einer Betonfertiggarage in nichts mehr nach. Ein besonderer Vorteil, den Fertiggaragen bieten, ist vor allem die Kostenersparnis. Gegenüber der gemauerten Variante spart eine Fertiggarage dem Käufer rund 50% ein, und zusätzlich sind diese wesentlich schneller aufgebaut, und zwar vollkommen wetterunabhängig. Moderne Garagen bieten nicht nur einen wesentlichen Kostenvorteil, sondern lassen dem Käufer vollkommene Handlungsfreiheit in Bezug auf die Ausstattung und Raumplanung. Die heute gefertigten Fertiggaragen verfügen über flache Wände, die im Klinker- oder Massiv-Look gestaltet werden können.
Diese können somit vollkommen an das Aussehen des Wohnhauses angepasst werden, und gliedern sich in das Wohnumfeld ein. Zusätzlich können im Innenbereich zusätzliche Räume geplant werden, die zum Beispiel die Nutzung als Hobbyraum oder Werkstatt ermöglichen. Der Garagenbau ermöglicht ebenfalls die Verlegung von Strom, bzw. den Einbau von sanitären Anlagen. Damit wird die moderne Fertiggarage zu einem Alleskönner, welche sogar die Nutzung als Wohnraum ermöglicht. Moderne Garagentore bieten dem Eigentümer ein bequemes Ein- und Ausfahren aus der Garage, sowie zusätzliche Sicherheit in der Dunkelheit.
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31
07
2008
Bei den heutigen Preisen für Gas, Erdöl und andere Heizmittel sollte man peinlichst genau darauf achten, ob man mit der wohligen Wärme im Haus nicht allzu freizügig umgeht. Ein undichtes Fenster, eine Ritze unter der Haustür, ein zu wenig isoliertes Dach, sind Gründe dafür, dass man zwar viel heizt, aber wenig Wärme genießen kann. Die Abdichtung dieser Mängel kostet meist nicht viel; die Ausgaben hierfür lassen sich jedoch in jedem Fall durch geringere Heizkosten wieder einsparen. Zu Zeiten, wo das Erdöl knapp wird, die Ölpreise täglich steigen, sollte man sich eventuell sogar durch einen Fachmann beraten lassen, wo das Eigenheim das bare Geld sprichwörtlich aus dem Fenster schmeißt. Ist man Besitzer eines Mehrfamilienhauses, welches an mehrere Parteien vermietet ist, sollte man neben der Instandhaltung des Hauses im Hinblick auf den Wärmeverlust jeden einzelnen Mieter bei Abschluss des Mietvertrages darauf hinweisen, dass Heizkosten gespart werden sollten; schließlich tut man das ja, um die Mietnebenkosten niedrig zu halten, und nebenbei der Umwelt einen Gefallen. Auch im Haushalt kommt dem Thema Abdichtung mit steigendem Strompreis immer mehr Bedeutung zu. Ist am Kühlschrank oder der Gefriertruhe der Dichtungsgummi zwischen Tür und Gerät porös, defekt, vereist oder verschmutzt, hört das Kühlaggregat gar nicht mehr auf zu arbeiten, weil die Kälte entweicht und Wärme in das Gerät eindringen kann.
Das Gerät muss viel mehr leisten, um die Temperatur niedrig zu halten, und verbraucht dementsprechend mehr Strom. Beim Backofen kommt dies umgekehrt zur Wirkung. Ist die Tür am Gerät nicht dicht, heizt man die Wohnung per Backofen, und der Kuchen misslingt, weil die Backtemperatur zwar richtig eingestellt ist, aber nicht eingehalten werden kann. Dass die Abdichtung der Wasserleitung vom Kessel bis zum Wasserhahn ebenfalls sehr wichtig ist, und man damit viele Heizkosten sparen kann, soll nur noch abschließend erwähnt werden. Oftmals kann man sogar als Heimwerker mit einem Einkauf im Baumarkt und einer kurzen Reparatur so ein Problem schnell und preisgünstig beheben.
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Categories : Bauen und Wohnen
28
07
2008
Marmor ist ein vielseitig einsetzbarer Naturstein. Es gibt ihn in unzähligen verschiedenen Farbvarianten und Musterungen. Dadurch bietet Marmor immer wieder ein anderes Bild. Kein Bodenbelag, Waschtisch oder ähnliches gleicht dem anderen. Doch nach jahrelanger Beanspruchung des Marmors kann es sein, dass Flecken und fehlender Glanz den Marmor unansehnlich werden lassen. Doch mit speziellen Verfahren und Mitteln kann man den alten Glanz wieder auf den Marmor zaubern. Verschiedene Dienstleistungsunternehmen bieten eine Grundreinigung und Aufarbeitung von Marmor- und anderen Natursteinbelägen an. Mit speziellen Techniken und Maschinen rücken sie dem Schmutz und dem stumpfen Aussehen des Marmors zu Leibe. Dabei wird zuerst der Schmutz entfernt. Anschließend wird der Marmor abgeschliffen. Dies ist nötig, da mit der Zeit Unebenheiten auf dem weichen Naturstein entstehen. Auch in den Marmor eingezogene Flecken können dadurch entfernt werden. Eine besondere Leistung, die von manchen Dienstleistern angeboten wird, ist das Kristallisieren. Dabei werden Kristalle in mikroskopischer Größe auf den Marmor aufgetragen. Diese gehen mit dem Naturstein eine feste Verbindung ein, verschließen die Oberfläche jedoch nicht gänzlich. Dadurch wird der Marmor wieder strahlend und glänzend sauber. Dies gehört zur Vorbeugung, denn durch die Kristallisation wird der Marmor für bestimmte Zeit widerstandsfähiger und er ist leichter zu reinigen.
Man kann jedoch auch selbständig etwas für den Glanz und die Sauberkeit des Marmors tun. So sollte dieser edle Naturstein zum Beispiel in regelmäßigen Abständen gründlich gereinigt werden. Dabei sollte auf scharfe und säurehaltige Putzmittel verzichtet werden. Denn diese könnten den Marmor angreifen. Besser geeignet sind sanfte Flüssigreiniger oder Kernseife. Wichtig ist es, den Marmor grundsätzlich nach der Reinigung mit klarem Wasser zu spülen und die Nässe mit einem weichen Tuch aufzunehmen. Ansonsten könnten Rückstände des Reinigungsmittels den Marmor stumpf werden lassen.
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