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03
2010
Das iPhone hat den Markt für Smartphones kräftig durcheinander gewirbelt. Bis vor kurzem war die Welt der Anbieter von Smartphones klar aufgeteilt. Es gab Nokia und es gab Blackberry. An den Rändern des Marktes tauchten die Netzbetreiber mit speziellen Modellen auf, die unter eigenen Brands vertrieben wurden. Meist war der Hersteller die taiwanesische Firma HTC. Möglicherweise haben damit die T-Mobiles und Vodafones dieser Welt einen weiteren Kontrahenten herangezüchtet. Dann trat Apple auf den Markt und aus einem Duopol wurde mehr oder weniger schlagartig ein weites Oligopol, weil die plötzliche Vielfalt weitere Hersteller anloggte. Mit Acer gab es unlängst wieder einen Neuling auf dem Markt und die klassischen Hersteller von Mobiltelefonen wie Samsung und Sony Ericsson konzentrierten sich plötzlich ebenfalls auf das Segment der Smartphones. Die Wettbewerbssituation wird weiter dadurch verschärft, dass Google mit Android und Microsoft mit Windows mobil Einfluss auf den Markt nimmt. Zudem will ein weiterer „Outsider“ mit Qualcomm sein Betriebssystem Brew MP auch auf dem wichtigen europäischen Markt etablieren, nachdem in den USA bereits ein Schwergewicht auch bei den Betriebssystemen ist. Weil HTC sich als neutraler Hersteller zu positionieren versteht, ist die Firma auch besonders für Google, Microsoft und Qualcomm interessant. Dieses Interesse dürften die Softwareproduzenten auch in Form von finanziellen Mitteln, die man HTC zukommen lässt zum Ausdruck bringen. Damit ist HTC in einer sehr komfortablen Situation. Allerdings wird man sich auf lange Sicht eher als Hersteller verstehen, während Nokia sich selber immer mehr als Software- und Internetfirma interpretiert. Gelingt diese Strategie wird man langfristig so wie Apple auch von den Umsätzen über die Apps profitieren können.
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Categories : Kommunikation & Mobilfunk
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03
2010
Das Drumherum um eine geplante Pary ist immer mehr oder weniger das gleiche. Die Einladungen sind verschickt, die Einkäufe getätigt, das Outfit gefunden. Fehlt nur noch die passende Tischdekoration. So vielfältig die Anlässe, eine Party zu geben, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, einen Tisch stilvoll zu decken. Für eine schicke Dinnerparty mit Geschäftsfreunden beispielsweise empfiehlt sich eine schlichte, edle Tischdekoration in eher klassischen Farben wie schwarz, weiß, grau und beige, als Akzent vielleicht ein farbiger Tischläufer aus edlem Material. Silberne Kerzenständer und weiße Servietten aus Stoff sind für einen solchen Anlass durchaus angebracht. Und auch das gute Tafelsilber findet bei einer Dinnerparty seine Verwendung. Falls ein eher zwangloses Fest mit Freunden geplant ist, kann es natürlich ruhig ein wenig bunter zur Sache gehen. Ganz nach persönlicher Vorliebe können zum Beispiel Blumen, bunte Dekosteine, kunstvoll gefaltete Servietten oder Dekosand verwendet werden. Ein Motto kann helfen, das Richtige zu finden – so könnte man den Tisch asiatisch-schlicht in schwarz-weiß mit roten Servietten als Farbtupfer eindecken, mediterran in blau und weiß mit Muscheln und Dekosand, oder auch afrikanisch angehaucht in warmen Erdtönen. Für die meisten Anlässe ist jedoch eine eher schlichte Tischdeko mit bunten Akzenten die beste Wahl. Mit einer weißen Tischdecke als Grundlage und Geschirr, Servietten, vielleicht einem Läufer aus Stoff und Kerzen, die farblich aufeinander abgestimmt sind, kann man nicht viel falsch machen. So eine klassische Dekoration eignet sich fürs Kaffeetrinken mit der Verwandtschaft ebenso wie für einen gemütliches Abendessen mit Bekannten. Prinzipiell ist weniger mehr, mit einem wilden Mix an Materialien und Farben wirkt ein Tisch schnell überladen.
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Categories : Shopping & Lifestyle
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03
2010
Die Bilderzeugung mittels LCD-Technik ist eine neuere Variante in der langen Geschichte der Fernsehgeräte. Bei diesem Prinzip setzt man Flüssigkristalle ein, die einer Spannung ausgesetzt werden und im Endeffekt auf dem Bildschirm verschiedene Lichteffekte erzeugen. Während die Vorfahren dieser modernen Fernsehgeräte noch recht unhandlich und groß waren, sind neuzeitliche Fernseher leicht, handlich und vor allem sehr flach. Trotz einer großen Bilddiagonale liegt die Tiefe nur im Zentimeterbereich. Diese Vorzüge ermöglichen es sogar, dass der Fernseher an einer Wand aufgehängt werden kann. Entsprechende Wandhalterungen sind in den Fachgeschäften zu den jeweiligen Geräten erhältlich. So oder so beanspruchen moderne Medion LCD Fernseher bei Weitem nicht so viel Platz wie ein Röhrenfernseher. Ein weiterer Pluspunkt ist der inzwischen niedrigere Energiebedarf der Geräte. Das freut nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Außerdem sind die Bilder eines LCD-Fernsehers nicht mehr zu vergleichen mit denen vorheriger Technologien. Farben und Kontrast sind wesentlich besser und es werden ganz natürliche Bilder erzeugt. Der Grundstein für die heutige LCD-Bildschirm-Generation wurde allerdings bereits in den Jahren um 1920 gelegt. Damals begannen die Forschungen im Bereich der molekularen Vorgänge. Flüssigkeitskristalle und ihre Eigenschaften wurden näher unter die Lupe genommen. Dann kam der Zweite Weltkrieg und die Forschungen gerieten etwas in den Hintergrund. Erst nach Ende des Krieges flammte das Interesse wieder stärker auf und man begann, nach Verwendungen für Flüssigkeitskristalle zu suchen. Die USA präsentierte 1968 ein Display, das auf Basis dieser Technik funktionierte und man erkannte die Tragweite. Diesen frühen Forschungen ist das heutige Bildergebnis der LCD-Fernseher zu verdanken.
Written by Andreas Mettler
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Categories : Shopping & Lifestyle
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03
2010
Unter einem Lagerraum ist immer ein Ort zu verstehen, an welchem Dinge gelagert werden können. Fast jedes Haus hat einen speziellen Lagerraum, in dem seine Bewohner verschiedene Dinge aufbewahren, die nur zu bestimmten Zeiten gebraucht werden. Weihnachtsdekoration gehört zum Bespiel zu solchen Aufbewahrungsgegenständen. Innerhalb des Hauses könnte man den Keller als Lagerraum bezeichnen. Hier steht meistens nicht nur die Waschmaschine und der Heizungskessel, sondern es finden auch alle die Dinge hier Platz, für welche es oben in den Wohnräumen zu enge geworden ist. Es gibt auch Haushalte, die ihre gesamte Vorratshaltung in solch einem Raum haben. Gerade, wenn keine große Küche vorhanden ist, muss es im Haus einen Platz geben, an dem Konserven und Co aufbewahrt werden. Auch für Getränke ist in kleinen Küchen oft kein Ort zum Lagern. In diesen Fällen ist denn entweder wieder ein Kellerraum oder eine Abstellkammer, die als Lagerraum herhalten muss.
Doch welche Kriterien muss solch ein Raum eigentlich erfüllen? Zum einen muss er absolut trocken sein. In einem feuchten, muffigen Raum, können keine Lebensmittel, selbst wenn sie in Dosen sind, aufbewahrt werden. Solche Räume eignen sich auch sonst nicht zum Aufbewahren, da alle Gegenstände hier über kurz oder lang schimmeln würden. Doch auch der Heizungskeller selbst ist kein guter Lagerraum. Hier herrscht immer eine etwas höhere Temperatur als in den übrigen Kellerräumen. Doch Lebensmittel sollen nicht nur trocken, sondern auch kühl aufbewahrt werden. Nur so ist die Haltbarkeit, welche auf Dosen und Co. Aufgedruckt ist auch gewährleistet. Wichtig ist ebenfalls, dass Lebensmittel nicht auf dem Boden sondern in Regalen stehen. Diese gibt es für wenige Euros im Baumarkt zu kaufen. So kann jeder mit wenig Geld und nur etwas handwerklichem Geschick sich seinen eigenen, privaten Lagerraum im Keller einrichten. Oft sind Lebensmittel in größeren Mengen günstiger und durch diesen Vorratsraum kann so zusätzlich Geld in der Haushaltskasse gespart werden.
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Categories : Allgemein, Immobilien & Wohnen