Perfekter Auftritt in jeder Situation

11 08 2008

Auf den großen Modenschauen in London und Paris werden in jeder Saison zahlreiche Damenmode aus den neuesten und atemberaubenden Kollektionen vorgestellt. Doch meist ist diese Mode nicht für den Alltag geeignet. Mit durchsichtigen Stoffen, ausladenden Halskrausen und anderen Kuriositäten kommen die Kleider der großen und ausgeflippten Modedesigner daher. Diese Damen Kleider dienen eher als Anregung und Inspiration für die Alltags- und Konfektionsmode. Auch Trends werden mit diesen Kleidern gesetzt. Denn so manches Design setzte sich auch in der Alltagsmode durch und ist kurze Zeit später in sämtlichen Modeläden erhältlich. Diese Form der Damenkleider wird als Haute Couture bezeichnet. Diese Kleider werden ausschließlich für die Models angefertigt. Im Gegensatz dazu ist die Prêt-à-porter für den Alltag gemacht. Diese Damen Kleider werden in größeren Stückzahlen hergestellt und in Boutiquen und Markengeschäften zum Kauf angeboten. Für Ottonormalverbraucher ist diese Designer Mode kaum erschwinglich. Aus diesem Grund werden auch preisgünstigere Damenkleider und andere Markenmode von vielen Herstellern in bestimmten Modelinien angeboten. Vor allem Modelabels für junge Menschen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Designermode zu günstigen Preisen anzubieten. Die großen Markennamen wie Gucci und Dolce & Gabbana stehen jedoch für Exklusivität und zeitgenössische Mode, die durchaus auch ihren Preis haben darf.

 

Mit dem passenden Kleingeld kann man sich jedoch auch exklusive Damenmode von Lagerfeld, Gucci und Co. leisten. Diese werden jedoch nicht allzu häufig getragen. Denn als Frau von Welt möchte man sich nicht immer wieder im gleichen Outfit zeigen müssen. Aus diesem Grund sollte der Kleiderschrank schon über mehrere unterschiedliche Kleider verfügen, die auch durchaus mit anderen Kleidungsstücken, den unterschiedlichsten Schuhen und Accessoires sehr gut kombiniert werden können.

 

Written by Sandra Reinfeld omsr; E-Mail: info@omsr.de


Prepaid oder Handy mit Vertrag?

10 08 2008

Das Handy ist nützlicher Begleiter im Alltag und für viele unverzichtbar geworden. Doch welche Gründe sprechen für ein  Handy mit Vertrag und welche eher für ein Prepaid-Handy? Die Anschaffung eines Handys ist heutzutage überhaupt kein Problem mehr. Doch welche Art Handynutzung für den Nutzer die jeweils beste ist, sollte er sich vorher gründlich überlegen. Nutzt man das Handy geschäftlich, möchte also jederzeit telefonieren können, so ist es ratsam sich für ein Handy mit festem Vertrag zu entscheiden. Für den Privatmann ist es eine Überlegung wert, wie viel er das Handy nutzt – ob die Grundgebühr und die im Vertrag einbegriffenen Leistungen nicht teurer sind, als das Prepaid-Telefon, mit dem er nur die wirklich entstandenen Telefonkosten zahlen muss. Der Rentner zum Beispiel, der das Mobiltelefon nur nutzt, um auf Reisen oder im Notfall telefonieren zu können, und es oft wochenlang nicht benutzt, sollte lieber zu der aufladbaren Karte greifen. Sicherlich sollte man sich gut überlegen, ob man die anderen Vorteile eines Handys mit Vertrag vernachlässigen will. Den meistens sehr günstigen oder sogar kostenlosen Austausch des Telefons nach 2 Jahren Vertragslaufzeit, sozusagen als Anreiz für die Verlängerung, möchte manch einer nicht missen, schließlich veraltet in der jetzigen „hektischen Zeit“ nichts so schnell, wie Elektronik.

Ebenfalls nicht außer Acht lassen darf man, dass viele Handyverträge einen nicht geringen Bonus enthalten, so zu Beispiel die Beigabe eines Laptops oder gar eines Motorrollers, einer Kaffeemaschine; sogar einige Monate Grundgebühr oder freie Telefonminuten kann man geschenkt bekommen. Letztendlich muss die Entscheidung jeder für sich treffen, aber egal ob im Internet, über Teleshopping oder im Fachladen – nach der entsprechenden Information und Beratung kann man aus beinahe allen Möglichkeiten die beste für sich finden und nutzen.

 

Written by Sandra Reinfeld omsr; E-Mail: info@omsr.de