Kostenfalle Girokonto

10 02 2008

Ohne Girokonto ist die Teilnahme am wirtschaftlichen Leben nur erschwert möglich. Regelmäßige Überweisungen, wie zum Beispiel die Bezahlung der Stromrechnung oder die Beiträge zur privaten Altersvorsorge sind nur mit einer funktionierenden Bankverbindung zu realisieren. Da der Besitz eines Girokontos unabdingbar ist, sollten Bankkunden sich darum bemühen, ein Produkt zu wählen, dass mit möglichst geringen Kosten verbunden ist und ggf. auch die Bank wechseln, wenn sich Sparpotenziale andeuten. Nicht wenige Kunden zahlen an ihr Kreditinstitut horrende Gebühren für die Kontoführung, dazu sind die Zinssätze des Dispositionskredits meist immens hoch, während Guthaben mit mageren Zinsen vergütet werden, die nicht einmal die Inflation ausgleichen.

Ein wenig Recherche im Internet kann ausreichen, um künftig ohne Leistungseinbußen einige Hundert Euro im Jahr zu sparen. Wer nicht darauf angewiesen ist, dass hinter der nächsten Ecke eine Filiale der Hausbank ihre Dienste zur Verfügung stellt, kann guten Gewissens zu einer Direktbank wechseln. Hier erfolgt die Kundenbetreuung per Internet und Telefon. Bei Direktbanken ist es problemlos möglich, sich ein kostenloses Girokonto einrichten zu lassen. Nicht nur die monatlichen Grundgebühren entfallen, auch Überweisungen und Daueraufträge sind – zumindest bei guten Anbietern – kostenlos. Darüber hinaus bieten einige Institute sogar noch eine gebührenfreie Kreditkarte zu dem kostenlosen Girokonto an. Auch wer hin und wieder seinen Dispositionskredit in Anspruch nimmt, ist bei einer Internetbank besser aufgehoben, denn die Zinsen sind oft nur halb so hoch wie bei einer durchschnittlichen Präsenzbank.

Durch einen Bankwechsel können Kunden so viel Geld sparen. Aber das neue Institut sollte nicht blind ausgewählt werden, da die Konditionen der einzelnen Anbieter mitunter erheblich voneinander abweichen. Im Internet existieren aber ausreichend gute Seiten, die sich explizit mit den Anbietern von kostenlosen Girokonten befassen und gute Möglichkeiten zum Vergleichen der verschiedenen Anbieter zur Verfügung stellen. Die Vergleiche sind meist kostenlos. Da zum Wechsel nicht mehr erforderlich ist als das Ausfüllen eines Formulars, sollten von hohen Gebühren gebeutelte Kunden nicht zögern und die Einsparmöglichkeiten wahrnehmen.

Written by Alexander Bertram netnut; E-Mail: artikel@netnut.de


Die Richtigen Artikel für den Sport finden

6 02 2008

Die richtige Sportbekleidung ist wichtig für die Leistung und für die Vorbeugung der Verletzungsgefahr. Zum Beispiel im Fußball sind die richtigen Schuhe von den Wetterverhältnissen abhängig. Deshalb sollte man verschiedene Fußballschuhe kaufen. Für die Regentage mit aufgeweichter Rasenfläche ist es ratsam Stollenschuhe anzuziehen und für normale Witterung reichen auch die so genannten Nockenfußballschuhe.

Bei Sportschuhen für den Waldlauf sollte man auf Bequemlichkeit und gute Federung achten. Ansonsten kann es zu schlimmen Knie- und Wirbelsäulenschädigungen kommen.

Für die Regentage benötigt man eine wasserabweisende und windundurchlässige Kleidung. So beugt man Erkältungen vor.

Nicht zu vergessen sind die gefährlichen Sportarten, wie zum Beispiel Skifahren, Snowboarden, Schlittschuhe laufen, Inliner fahren usw. Bei diesen sportlichen Aktivitäten ist es wichtig die komplette Schutzausstattung zu besitzen. Es beinhaltet Knie- und Ellenbogenschützer, Helm und manchmal sogar eine Schutzbrille. Die Knie- und Ellenbogenschützer schonen die Gelenke. Ein Kopfhelm schützt vor schweren Kopfverletzungen und kann in besonders schlimmen Fällen sogar das Leben retten. Eine Schutzbrille tut bei rascher Geschwindigkeit den Augen sehr gut. Es schützt die Augen vor extremer Sonnenstrahlung und auch vor herumfliegenden Mücken. Wer schon mal auf einem Snowboard stand und mit guter Geschwindigkeit die Piste runter gebrettert ist, weiß wovon hier die Rede ist.

Man findet sehr gute Sportbekleidungsportale auch im Internet. Da kann die Sportbekleidung für Herren und Damen meist zu guten Preisen erworben werden. Der Versand von den Sportartikeln erfolgt in der Regel innerhalb kurzer Zeit und durch die niedrige Preislage im Internet spart man meistens noch bares Geld. Zwar kostet es manchmal etwas Zeit bis man das passende für sich gefunden hat, aber das suchen lohnt sich.

Written by Angelika Propp propp; E-Mail: info@sport-greifenberg.de


Das Handy – Technik auf dem Vormarsch

1 02 2008

Jeder weiß mittlerweile, was ein Mobiltelefon oder Handy ist. Viele – um nicht zu sagen die Mehrheit – besitzen heute im 21. Jahrhundert eines dieser tragbaren Telefone. Wenn auch heute noch uralte Modelle in den einzelnen Taschen der Besitzer zu finden sind, weil sie sich vielleicht nicht an die moderne Technik wagen – aber fast jeder hat bereits ein Handy. Aus der modernen und schnelllebigen Zeit sind sie schon gar nicht mehr wegzudenken. Während noch vor einigen Jahren diese Handys noch einfach ausgestattet waren, also mehr oder weniger nur zum Telefonieren und SMS-Verschicken verwendet werden konnten, ersetzen Sie heute zum Teil schon den altbekannten Walkman durch integrierte, modernste MP3-Player. Doch nicht nur das, Handys gleichen heute bereits einem kleinen Mini-Computer. Ausgestattet mit Internetmöglichkeiten und sogar einer versteckten Tastatur konkurriert das Handy bereits jetzt schon mit einem tragbaren Notebook. Ferner werden heute schon bereits alle Handys mit integrierter Kamera hergestellt. Diese funktionieren wie digitale Fotoapparate zum Aufnehmen einzelner Bilder. Es gibt sogar viele Mobiltelefone, die wie ein kleiner Camcorder funktionieren. Das heißt, es ist bereits möglich, einzelne, kleine Filme mit dem Handy aufzunehmen. Man sieht, die Technik schreitet in großen Schritten voran. Äußerlich ist dies schon an der Größe der tragbaren Telefone zu erkennen. Waren sie früher zur Entstehungszeit noch so groß wie Walkie-Talkies, haben sie heute bereits das Format und die Größe einer Scheckkarte. Sie werden immer kleiner und flacher. Jedoch die Technik ist bereits heute schon einzigartig, und wird ständig hochwertiger. Während noch vor ein paar Jahren Handys, die in goldener Optik erstrahlten das absolute optische Non plus Ultra waren, legt man heute den Hauptfokus darauf, wie groß das Display ist – oder wie komfortabel ein Handy ausgestattet ist. Man sieht also, die Zeichen der Zeit schreiten unaufhörlich voran. Und wer weiß heute bereits, wie die nächste oder übernächste Generation des Mobiltelefons aussehen wird?

Written by Alexander Bertram netnut; E-Mail: artikel@netnut.de